Montag, 16. Januar 2017

16.01.17 Tag 6 von 30 ohne Weizen. Heute: Veggie-Eier in Senfsoße

Das lief heute alles bedeutend besser als gestern. Kein verkleideter Weizen kreuzte meinen Weg.

Zum Frühstück hatte ich mein Brot mit Rübenkraut. Weil ich mal ein anderes möchte, habe ich mir heute ein neues gebacken, ein Dinkelbrot.
Es kühlt noch aus. Die Form war zu groß, deswegen ist das Brot etwas niedrig. Ich hoffe, das Brot ist was geworden. Das Rezept ist das hier. Das Brot muss nicht gehen. Das wäre auch reichlich blöd, sonst müsste ich wieder ein neues backen. Es ist wirklich schnell fertig.


Vormittags habe ich mir einen Matchashake mit Banane gemacht. Jedenfalls hoffe ich, dass das Matcha war; denn ich hatte auch mal ein Glas mit Chlorella. Beides ist grün, beides riecht gar nicht mal so gut. Da der Shake aber gut geschmeckt hat, gehe ich von Matcha aus. Morgen werde ich mutigerweise mehr davon reinkippen. Dann kommt das Grüne stärker raus.


Zu Mittag gab es eine Kohlrabisuppe:



Nachmittags die letzten Kekse und abends kochte ich uns Veggie-Eier mit Kartoffelstampf in Senfsoße.  Für die Soße; die Mehlschwitze, habe ich aufgrund der Weizenchallenge auf Dinkelmehl zurückgegriffen. Das ging genauso gut. Zumindest für mich. Denn der arme Mann musste noch schnell zum DM fahren und neues Mehl kaufen, die letzten 500g gingen nämlich für das Dinkelbrot drauf. Da hatte ich an die Soße noch nicht gedacht. Da er selbst Hunger hatte, fügte er sich in Schicksal. Leise weinend.



Wir könnten uns wirklich dumm und dusselig daran essen. Als gäbe es keinen Morgen. Ein richtiges Seelenessen.

Momentan trinke ich Ingwerwasser und nachher werde ich mich einer Kiwi widmen. Bezüglich Nahrungsaufnahme war es das heute. Weizenfrei und lecker. Ich bin froh, wenn ich in mein Bett fallen kann, das anstrengende Wochenende liegt noch in meinen Knochen. Heute werde ich nicht alt.

Gute Nacht und bis morgen, wenn Ihr mögt!




Sonntag, 15. Januar 2017

15.01.17 Tag 5 ohne Weizen; falsch gewählt: Döner!

Oh, heute lief es nicht so gut, weizenfrei-technisch.

Morgens beim Frühstück war noch alles gut:


Aber dann! Ich habe meine Freundin nach Hanau begleitet, wir haben etwas abgeholt. Unterwegs haben wir einen türkischen Imbiss gefunden um uns aufzuwärmen und um eine Tasse Kaffee zu trinken. Der vegetarische Döner stach uns ins Auge. Ich habe gesagt: "Meinen bitte ohne Joghurt, ohne alles vom Tier" und bekam dann meinen veganen Döner.... Wunschgemäß ohne alles. Manchmal bekommt man, was man bestellt hat. Ist nicht immer gut.
Glücklicherweise war der nackte Salat noch da und Bernd, das Brot. Sonst wäre es wohl ein Luftdöner geworden.


Der war riesig aber leider auch sehr nackt, so ohne alles, nur mit Salat. Der war so nackt, der hat sich richtig geschämt. Also habe ich Öl, Essig, Salz und Pfeffer darauf abgelegt; so konnte ich ihn essen.
Als er schon fast aufgegessen war, fiel mir siedendheiß ein, dass das Brot vom Döner aus Weizen besteht. Woraus auch sonst. Daran hatte ich überhaupt nicht gedacht!
Das war wohl nichts.
Ich weiß nicht, ob es Zufall war oder ob ich tatsächlich, wie von meiner Osteopathin vermutet, keinen Weizen vertrage - ich hatte einen riesigen Bauch danach, auf der Rückfahrt. Habe ich immer noch. Riesig. Dimension: 7. Monat. Und das in meinem Alter. Ist nicht lustig! Ich hörte die Leute auf der Straße tuscheln, die haben bestimmt gesagt: "Guck' mal da, die ist schwanger, in ihrem Alter noch. Wenn das Kind 15 ist, ist die 70! Der arme Mann auch. Denkt er, er wäre durch und dann das. Wie schlimm, wie egoistisch von der Frau!" Das haben die sicherlich gesagt. Oder gedacht. Man weiß es nicht. Die haben zwar nicht in meine Richtung geguckt, aber ich werde sie vorsichtshalber mal mit einem kleinen Fluch belegen. Kann ja nicht schaden.

Ich ärgere mich über mich, hätte ich besser mal Fritten und Salat genommen.

Erst die gute Wirsingsuppe daheim bei meiner Freundin konnte mich wieder versöhnen. Die war sehr gut und vegan und weizenfrei und überhaupt. Schön grün. Mit Räuchertofu und Sojacuisine.


Für meinen Bauch war das möglicherweise jetzt auch nicht förderlich (Kohl halt...), hat aber geschmeckt. Der Bauch war sowieso schon dick, was soll's. Ob tot oder totgekitzelt.

Das war es von heute; mehr habe ich nicht zu bieten. Autobahnbilder dürften eher uninteressant sein, ich habe auch keine.
Ich werde noch etwas Obst essen; dann habe ich fertig für heute.

Morgen geht es weiter, mal schauen, ob ich mich dann besser schlage. Ich werde berichten. Bleibt mir gewogen!

Gute Nacht und gute Woche!




Samstag, 14. Januar 2017

14.01.17 Tag 4 von 30 ohne Weizen; Wochenenden sind anstrengend

Dieses Wochenende hat es in sich; ein Termin jagt den nächsten. Das ist schön - alles sehr angenehme Anlässe/Termine -, aber auch anstrengend für mich.
Zudem stellt mich das häufige außer Haus sein vor so manche Herausforderung; zumal es momentan weizenfrei sein sollte. Vegan unterwegs ist oft schon anstrengend genug. Und siehe da, es ging auch nicht ganz ohne Pannen ab.

Gestern und heute Morgen gab es das Innenleben dieser Kiste, hatte ich Euch schon gestern gezeigt:



Wir waren gestern Abend mit Freunden auf einer Ü50-Party in Köln, abzappeln. Die erste Ü50-Party meines Lebens. 50 Jahre musste ich warten, um da mitmachen zu dürfen.


Das hat tierisch Spaß gemacht; endlich mal kannte ich sämtliche Songs!
Danach haben wir bei meiner Freundin geschlafen und morgens zusammen gefrühstückt. Davon habe ich leider kein Bild. Meine Freundin hat ihre Marmelade gegessen und das Innenleben meines veganen Survivalkits probiert; das Life Changing Bread und die Leberwurst und so. Hat ihr super geschmeckt; das macht mich glücklich.

Heute Mittag, wieder daheim, war keine Zeit zum Kochen. Also wieder schnell kalt:


 Wir mussten uns beeilen, weil wir noch auf den 1. Kindergeburtstag von Manns jüngstem Enkel zum Kaffee eingeladen waren. Da sollten meine Plätzchen wieder zum Einsatz kommen. Es nützt aber alles nichts, wenn man den Beutel mit den Plätzchen daheim hinterm Wäscheständer vergisst. Und das mir, wo ich schon mal backe! Ich habe mich scheckig geärgert.
Machste nix!



Heute Abend habe ich uns dann noch schnell was in die Pfanne gehauen bzw. in den Ofen geschoben; Backofenkartoffeln mit Räuchertofu und Champignons. Dazu eine Guacamole mit getrockneten Tomaten.
Das hat sehr gut geschmeckt. 


 In Anbetracht der Tatsache, dass ich morgen mit einer weiteren Freundin eine längere Fahrt im Auto mache, befand sich in der Guacamole nur eine winzige, dünne Knoblauchzehe.
Ich kann nicht riskieren, dass mich meine Freundin an irgendeiner Raststätte in der Pampa aus dem Auto wirft. Ich wäre hilflos, so ausgesetzt.

Ob ich im Auto bleiben darf und ob es am Zielort was Veganes für mich gibt, erfahrt Ihr morgen. Ich werde berichten.
Bis dahin - liebe Grüße, schönen Samstag und schlaft gut.




Freitag, 13. Januar 2017

13.01.17 Tag 3 von 30 ohne Weizen; heute unterwegs

Da klappt es doch noch heute mit dem Bloggen; ich habe meine Termine umgestellt.

Mein Life Changing Bread ist über Nacht abgekühlt, ich konnte gleich morgens zuschlagen:

Hier in Verbindung mit Erdnussmus chrunchy. 






Das Mittagessen ist von gestern, Ratatouille. Aufgrund der heutigen Hetze lieblos auf den Teller gelegt; musste eben schnell gehen.



Das sind die Plätzchen von gestern, die gehen heute mit uns mit, wir besuchen meine Freundin.


Und das muss auch alles mit; mein veganes, weizenfreies Survivalkit:


Plätzchen, Alsan, Käsewürfel (Wilmersburger Classic am Stück), Oliven, Simply-Käse, mein Brot, Hummus, Mon Cheri, meine selbstgemachte, weltbeste vegane Leberwurst (Rezept von Die Umsteiger), eine Banane, Reiscracker mit dunkler Schokolade und die obligatorische Sojamilch.
Ich nehme an, ich bin gut für ein paar Stunden und alle Eventualitäten gerüstet. Sogar, wenn mich einer zwingt, ihm was abzugeben. Ich kann ihn bedienen.

Schönen Tag, bis morgen! Schönes Wochenende!


Donnerstag, 12. Januar 2017

12.01.17 Tag 2 von 30 ohne Weizen, Ratatouille mit Reis

Tag 2; es geht voran, mit meiner Weizenfrei-Challenge. Langsam aber sicher. Ich schwinge mich gerade ein.
Der Tag war lang, ich habe Euch viele Bilder mitgebracht.

Mein Frühstück, Tofugerührtes und Baked Beans




Mit dem Mittagessen habe ich mich schwer getan. Dann wollte ich Palak Dal machen, mir fehlten aber Kichererbsen.
Am Ende wurde es Ratatouille, mit Reis. Das Rezept liegt hier. Heute habe ich statt Aubergine Möhren reingetan. Und einen guten Schuss Rotwein.



Heute kamen gleich zwei Lieferungen an. Die eine ist von Vegiblum, eine kleine Manufaktur aus Meerbusch. Sie stellen vegane Honige ('Vonig') her, Brotaufstriche und Liköre. Alles vegan, möglichst bio, möglichst regional.


Den Ringelblumen-Vonig haben wir vorhin probiert, schmeckt sehr gut. Fließt wie Honig. Leider duftet er nicht so wie echter Honig; aber als Alternative ist er trotzdem gut geeignet. Die anderen Produkte testen wir im Laufe der Zeit.

Die zweite Lieferung war von Alles-Vegetarisch. Bestellt hatte ich, als ich noch nicht wusste, dass ich vier Wochen lang auf Weizenprodukte verzichten würde.


Das, was hier alles liegt, kann ich in den nächsten Wochen nicht essen, leider. Das meiste ist aus Seitan. Hauptsächlich Wheaty und meetlyke. Aber nicht schlimm, die Produkte sind lange genug haltbar. Sie warten auf mich. Ich freue mich schon.


Bestellt hatte ich auch diese Schokocreme. Ich suchte schon lange eine bezahlbare Schokocreme in vegan und palmölfrei. Ich bin sehr gespannt, wie sie schmeckt. Wahnsinnig anspruchsvoll bin ich bei Schokocremes nicht. Solange sie nicht herb sind, ist alles gut. Übrigens mochte ich die echte, von vielen geliebte Nutella, aus diesem Grund früher nicht.


Und dieses Produkt hier hat der Mann heute aus dem Penny mitgebracht; Konjaknudeln.
Bislang habe ich nichts Gutes von den Konjaknudeln gehört, der Geschmack soll eigenartig sein. Ich möchte mir aber selbst ein Bild machen. Jedenfalls sind die weizenfrei. Vielleicht packe ich die in eine klare Suppe; mal sehen. Irgendwas Asiatisches, mit Tofuklötzchen oder so.


Heute habe ich das Life Changing Bread gebacken. Das gab es bei uns schon öfters. Nun brauche ich es dringend, denn es ist ohne Mehl/Weizen. Das Rezept liegt auf dem wunderbaren Blog von foods & everything.

Es ist noch warm, sonst hätte ich es aufgeschnitten und Euch gezeigt.


Weil ich morgen Plätzchen brauche, habe ich die gerade noch gebacken. Das ist ein Rezept von Tines Backstube; auch ein sehr schöner Blog. Die Plätzchen heißen Vollkorn-Cranberry-Kekse und schmecken toll. Sie sind nicht so süß. Wir haben gleich eine Probe genommen.


Der Mann hat mir Brot gekauft; in der Packung sind mehrere Vollkornsorten. Eine auch mit Weizen, die wird er essen müssen. Ich habe heute Abend das Sonnenblumenbrot gegessen. Das war sehr lecker, damit könnte ich leben. Wenigstens zum Abendbrot. Leider sind immer zwei Scheiben in Folie verpackt. Das ist nicht schön.


Sonnenblumenkernbrot mit Bio-Frischcreme Schnittlauch von Green Heart

Nachtrag 13.01.: die Frischcreme ist nicht weizenfrei. Habe ich heute Morgen in der Zutatenliste entdeckt, Weizenstärke ist zwar weit hinten angeführt, aber trotzdem. Doof. Da wäre ich nie drauf gekommen.



Gleich gibt es noch einen Apfel, dann war es das für heute.

Morgen werde ich es voraussichtlich nicht schaffen, hier zu schreiben. Bei uns steht viel an. Ich zeige Euch dann übermorgen, was es gab. Mittags wird es definitiv wieder Ratatouille geben, ich habe extra mehr gekocht.

Gute Nacht!






Mittwoch, 11. Januar 2017

11.01.17 Tag 1 von 30 ohne Weizen, Auberginenröllchen mit Hummus


Wie hier angekündigt, blogge ich vier Wochen lang täglich, was bei mir auf den Tisch kommt.
Weizenfrei; vegan sowieso.

Über Facebook und über das Kontaktformular bzw. Kommentarfeld diesen Blogs habe ich schon ein paar Anregungen erhalten, die mir die nächsten Wochen weiterhelfen werden, danke dafür!


Mein Frühstück habe ich Euch schon gezeigt, hier kommt unser Mittagessen.
Übrigens wird der Mann morgens und ggf. auch abends essen, worauf er Bock hat; aber wenn ich koche, isst er natürlich mit. 

Auberginenröllchen mit Hummus, Gurkensalat und Quinoa


Die Aubergine habe ich in dünne Längsstreifen geschnitten, diese auf ein mit Backpapier belegtes Ofenblech gelegt, mit etwas Olivenöl bepinselt und bei 200 Grad Heißluft für 20 Minuten in den vorgeheizten Backofen gesteckt, mittlere Schiene.

Die Füllung der Röllchen besteht aus Hummus - Rezept bitte hier anklicken - und einer halben roten Paprika, die wurde in kleine Würfel geschnitten und mit etwas Öl und etwas Agavensirup angedünstet, zum Schluss habe ich die Hälfe einer Frühlingszwiebel in feine Ringe geschnitten und dazugeben. Anschließend habe ich beides unter den Hummus gehoben und die Aubergine damit belegt und gerollt.


Weder die Aubergine noch das Paprikagemüse wird gesalzen, der Hummus ist würzig genug. 

Dazu gab es Salatgurke in Würfelchen, mit etwas Hafercuisine, Salz, Pfeffer, der anderen Hälfte der Frühlingszwiebel, etwas weißem Balsamico und Sonnenblumenöl.

Dazu Quinoa, nach Packungsanleitung.

Auf den Auberginenröllchen liegt etwas Olivenöl, Bioblüten und Paprikapulver.



Heute Abend fällt natürlich auch mein obligatorisches Abendbrot weg.
Ich werde die letzten paar gefüllten Weinblätter (von Rapunzel) essen und Obst. Ende Gelände.


 Das war's von heute. Ciao bis morgen, wenn Ihr wollt! Wenn es wieder heißt: "Gibt es ein Leben ohne Weizen und wenn ja, warum? Und warum ich? Immer ich!"





11.01.17 Vier Wochen ohne Weizen

Meine Osteopathin/Heilpraktikerin hat mir nahegelegt, ich solle mal vier Wochen auf Weizen verzichten. Eigentlich war ich nur da, weil mein Nacken steif ist und schmerzt.

Mein erster Gedanke war: "Oh Gott, keine Nudeln mehr! Ich sterbe. Mein Leben ist vorbei."
Aber beim Weglassen der Nudeln bleibt es nicht; da ist noch mein Brot morgens mit Marmelade. Auch gestrichen. Zumindest mein Lieblingsbrot, das ist zwar ein Roggenbrot, enthält aber Weizen. Wie fast alle Brote.
Für mich ist weizenfrei schlimm, denn ich hasse alles, was das Wort 'Vollkorn' im Namen trägt. Alles. Der Mann liebt Vollkorn, ich hasse es. Mindestens so sehr wie die jährliche Steuererklärung.

Ich bin also nicht amüsiert aber werde mich dieser Herausforderung stellen. Könnte ja sein, dass wirklich alles besser wird. Bei verschiedenen Schulmedizin-Untersuchungen ist keinerlei Unverträglichkeit gegenüber Weizen herausgekommen. Überhaupt keine Unverträglichkeiten/Allergien was auch immer jedweder Art.

Auch die Untersuchungsmethode gestern erschien mir fast schon esoterisch; und damit habe ich es überhaupt nicht.

Wie auch immer. Ich werde es vier Wochen lang testen. Eine Challenge, die ich nie wollte.


Gestern Mittag aß ich Pommes von unserem Frittenmann mit Salatteller (kein Bild), abends die Reste von unserem Fenchel-Kartoffelauflauf. Das Rezept liegt hier auf meinen Blog. Dieses Mal habe ich allerdings Karotten reingetan und Sojawürfel obendrauf abgelegt. Sonst ist alles gleich.



Zufällig ist dieser Auflauf weizenfrei. Es gibt Hoffnung.
Wir sind abends noch einkaufen gegangen, zu Penny. Dort werben sie gerade mit diesem Plakat:


Interessant, dass das für Penny Geschmacksrichtungen sind. Man lernt nie aus.

Wir haben auch wirklich viele Produkte gefunden; natürlich mit dem Fokus auf Weizenfreiheit.
Gepoppten Amaranth, Leinsamen, rote Linsen, Sojajoghurt, Kräutertee und vieles mehr. Ganz viel Vegankram. Obst und Gemüse sowieso. Penny hat ziemlich viel Biozeugs. Neben Alnatura und DM ist Penny unsere Haupteinkaufsstelle.

Heute Morgen habe ich mir tapfer eine Marmeladenbrotalternative gebastelt; nach Rezept von Hildmann. Amaranth-Joghurt-Pop aus Vegan For Fit.  Er hat Himbeeren verwandt, ich Kaki und Kiwi.


Ich denke, ich werde hier die nächsten vier Wochen berichten, was ich überhaupt noch essen kann. Wird nicht viel sein. Wird grausam werden. Hart. Ganz hart.


Was ich heute koche/esse, weiß ich noch nicht. Außer, dass ich ein Life Changing Bread mache. Damit ich morgens wieder Brot essen kann. Denn das Frühstücksgedöns von Hildmann sieht immer super aus und schmeckt toll, ist aber meist aufwändig bzw. zeitraubend. Nicht mein Ding, morgens. Da bin ich schon froh, wenn ich ohne Krachen und Stöhnen aus dem Bett rolle und die Augen aufbekomme. Netterweise hilft mir dabei der Mann, der reicht mir morgens im Bett eine Tasse Kaffee an. Sonst käme ich da nie raus.


Übrigens habe ich gestern meinen Blog näher inspiziert und mir meine Blogroll angeguckt; diverse Blogs haben bereits die Grätsche gemacht! Ob die nicht mehr vegan sind, die Besitzer, oder ob die einfach keinen Bock mehr hatten - ich weiß es nicht. Bei mir ist es auch stiller geworden. Die ersten zwei Jahre habe ich mindestens täglich gebloggt. Vier volle Jahre bin ich nun vegan.



Schönen Tag liebe Leserinnen und Leser!  Was auch immer hier passiert, ich halte Euch auf dem Laufenden! Bleibt dran, bleibt mir gewogen! Und schickt mir Nudeln, wenn die vier Wochen rum sind. Und Schokolade.