Dienstag, 13. Mai 2014

13.05.14 Vegan & Poisonfree Tag 13, Fazit: Eis und Yoga

Heute kommt nicht mehr viel, gleich übe ich mich noch etwas in Yoga, esse vermutlich ein Avocadobrot und dann soll es das für heute gewesen sein.

Mir war heute nach Pasta. Die Tage hatte ich Reis, Kartoffeln und Mehlspeisen, nun war es wieder Zeit für Nudeln. Morgen kommt vielleicht Quinoa oder Amaranth oder was ganz anderes, niemand weiß es. Am wenigsten ich.

Tortiglioni mit Pfifferlingrahmsauce und Parmezzano



Die Nudeln, die Tortiglioni, sind von Buitoni.

Ich habe eine Handvoll getrocknete Pfifferlinge mit kochendem Wasser überbrüht und ca. 20 Minuten einweichen lassen.
Dann habe ich eine Zwiebel ganz grob gewürfelt und zwei Knoblauchzehen in dünne Scheiben geschnitten; beides in einem Stück Alsan angedünstet. Ein EL Mehl da drauf gegeben und das Ganze nach dem Rühren mit dem Einweichwasser der Pfifferlinge und einem halben Becher Hafercuisine sukzessive abgelöscht. Dann die Pilze dazugegeben, dann alles gewürzt mit etwas Gemüsebrühe, Salz, Pfeffer, Tabasco, Worcestersauce, zwei Spritzern Zitronensaft und einer Prise Zucker. Ein paar Minuten köcheln lassen. 

Serviert habe ich mit Petersilie und Parmezzano, dem veganem Parmesan (bei alles-vegetarisch).



Vor Kurzem trug es sich zu, dass ich für 10 Euro eine gebrauchte Eismaschine kaufen konnte, und zwar die Cucina HR2305 von Philips. Da habe ich sofort zugeschlagen, war zufälligerweise auch von einer Frau, die ich sehr gern mag und der ich uneingeschränkt vertrauen kann.
Meine Überlegung war, dass das nett sein könnte und eine gute Ergänzung zu meinem Mixer, der ja nun auch sehr leckeres Eis machen kann. Vor allem, hey, der Sommer steht vor der Tür!
10 Euro, da denke ich nicht lange nach! Jeder weiß, was ein Bällchen Eis heutzutage kostet. (Was kostet eigentlich ein Bällchen Eis?)

Heute war der erste Einsatz der Maschine; ich habe Vanilleis gemacht. Nach diesem Rezept hier vom Blog  eis-machen.de Der Eisblog.

Das Schöne an dem Blog ist, dass der Macher selber jahrelang so eine Eismaschine hatte; sie wird auf dem Blog auch vorgestellt. Das habe ich erst hinterher entdeckt, als ich längst schon in seinen Eisrezepten stöberte. Ein glücklicher Umstand.


Es hat funktioniert, und wie! Ich bin hocherfreut! Wir hatten jeder vier Kugeln, als ich den letzten Rest gegessen habe, war da immer noch Eis in meiner Schüssel.

Mein Werk habe ich verschönert mit Schokoraspel, Lehasahne und einem unschuldigen Oreokeks.


 Morgen kommt Mango-Kokoseis; da nehme ich wieder den Mixer. Das weiß ich schon, dass es das gibt, ich habe nämlich Mangostücke eingefroren.
Ob das was wird und schmeckt erfahrt Ihr morgen. Bleibt dran und bleibt mir gewogen!

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